Bissiger Rechtsverdruss im U-Bahn-Schläger-Fall
26. Juni 2008 - von Kim - 0 Kommentare - Artikel kommentieren
Der Prozeß gegen die beiden Ubahn-Schläger neigt sich dem Ende zu. Haasträubende Ausreden regen mich schon seit einigen Tagen auf. Da werden genau acht Biere angeführt, um eine Unzurechnungsfähigkeit zu erreichen, ach und normalerweise habe man ja nichts gegen Deutsche...
Das führt offenbar nicht nur bei mir zu einem Rechtsverdruß. Ich hoffe da wirklich sehr, dass die Richter unser Hessisches Katastrophenraubein Roland Koch im Ohr haben. Die Typen gehören nach Erwachsenen-Strafrecht bestraft und lebenslänglich hinter Gitter! Und am liebsten nicht hier, sondern da wo sie herkommen. Wenigstens sollte man diese beiden Haufen menschlichen Abschaums sofort nach Haftentlassung ausweisen.
Aber achja, das geht ja nicht. Der eine hat ein Kind hier (, das er nicht erzieht), und der andere ist EU-Bürger. Großartig.
Offen gesagt wünsche ich mir gerade einen Daredevil herbei - Stichwort brutale Selbstjustiz.
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