GEZ vs. Kulturflatrate
04. August 2009 - von Kim - 0 Kommentare - Artikel kommentieren
Er kann sich nicht vorstellen, dass man die Gebühr überhaupt politisch durchsetzen kann. Jedermann müsste sie schließlich entrichten - auch die, die ihren Breitbandanschluss nur für Surfen und E-Mails nutzen. "Mit der Flatrate droht ein Verwaltungsungetüm", so Dostal. Die Ausschüttung der Gelder wäre ungeheuer aufwändig.
(Quelle: taz - Zahnpasta kann nicht zurück in die Tube)
Schönes Zitat, oder? Mit der meiner Meinung nach fürchterlichen GEZ funktioniert das doch auch?!
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