Kim Schneiders Blog - youngvisions.net

Peinliche Manöver nach Bagatell-Kündigung in der Stadt Worms

27. Januar 2010 - von Kim - 0 Kommentare - Artikel kommentieren

Man lese diesen Spiegel-Artikel. Da sträuben sich mir persönlich die Haare. Sind jetzt also schon im öffentlichen Dienst und dem Beamtenumfeld mit dem wohligen Nest der Unkündbarkeit dummdreiste Managertypen unterwegs? Geht's noch? Das Ganze stinkt doch zum Himmel!

Der Anwalt Reinhard Hahn sagt, die erneuten Vorwürfe seien nur ein Ablenkungsmanöver, weil die Stadt merke, sie könne den Prozess vor dem Arbeitsgericht nicht gewinnen. "Erst ist es Trinkgeld, dann Fundgeld, dann wurde Schmuck gestohlen. Als nächstes wird meiner Mandantin wohl Rauschgifthandel im Schwimmbad vorgeworfen. Das ist übelster Machart, was hier gespielt wird."

(Quelle: aus oben genannten Spiegel-Artikel)

Meine Meinung ist, dass wenn Anwalt Hahn Recht mit seiner Aussage hat, dass die Verantwortlichen Strafanzeige und Amtsenthebungen erfahren sollten wegen Diffarmierung, Falschaussagen usw. Und natürlich saftige Geldstrafen. Aber Justizia ist in Deutschland ja schon lange nicht mehr blind. Ich könnte so kotzen!

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