Klappt und klappt nicht: Samsung-Service und Versatel-Telefonie
16. September 2008 - von Kim - 0 Kommentare - Artikel kommentieren
Mein neuer Fernseher hat gepfiffen. Und zwar nach etwa einer halbe Stunde Betriebszeit tönte ein hochfrequentes Pfeifen aus dem Fernseher, das bei Zimmerlautstärke schon recht stark auffiel. Unerträglich nannte ich es in meiner Service-Anfrage über die Samsung-Website. Die Anfrage stellte ich am späten Abend, am nächsten Tag, um etwa 12.00 Uhr erhielt ich einen Anruf von einem Service-Partner aus Hamburg. Mit denen verabredete ich einen Termin am nächsten Tag um 16.30 Uhr. Die Techniker kamen dann zwar mit einer Stunde Verspätung, dafür aber mit neuem Netzteil und Motherboard im Gepäck sowie einer Polstermatte, die auf meinem Wohnzimmer-Tisch ausgebreitet wurde. Prompt fielen der Geselle und sein Azubi mit zwei Akkuschraubern bewaffnet über meinen Fernseher her und hatten den binnen einer Minute geöffnet, danach wurde das Netzteil für bald im Eimer befunden und ausgetauscht, dann wurde der Fernseher wieder blitzschnell zusammengeschraubt, aufgestellt und sogar sorgfältig abgewischt. Das ganze hat keine fünf Minuten gedauert. Unterschrift, vielen Dank und beim nächsten Mal (hoffentlich nicht!) kann ich mich auch direkt an den Service-Partner wenden.
Bis auf die Verspätung: Besser geht es nicht!
Stattdessen muss ich meinem Freund Malte wohl unerwarteterweise aus der Seele lästern. Ich war ja bisher unumstößlich begeistert von der ehemaligen Komtel in Flensburg. Heute heißt der Laden Versatel Nord. Und gestern erlebten über 80000 Schleswig-Holsteiner einen telefonischen Totalausfall - inklusive Notrufnummern. Autsch!
Kleiner Tipp noch zu Reklamationen bei Samsung:
Beim Ausfüllen des Service-Formulars auf der Samsung-Website sollte man gleich Serien- und Modellnummer des Fernsehers im Freitextfeld übermitteln sowie seine eigene Anschrift inklusive Telefonnummer auch dort noch einmal reinschreiben.
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