Kik vor Gericht:
Dafür wird kein Top-Manager haften müssen
22. Juli 2010 - von Kim - 0 Kommentare - Artikel kommentieren
Kik hat die Justiz am Hals, weil die Finanzlage von Mitarbeitern ausgespäht wurde. Wer schlecht dastand, wurde gekündigt. Doppelt hart für die Einzelschicksale. Eine riesen Schweinerei also. Aber was wird passieren? Alle werden mit dem Finger auf Kik zeigen, doch die, die dort kaufen (müssen), werden es nicht ändern können. Und ohnehin bestraft man letztlich doch wieder die Mitarbeiter ganz unten im Unternehmen.
Und ich wette: Allenfalls wird es Bauernopfer dafür geben. Niemand wird ernsthaft dafür haftbar gemacht werden und schon gar nicht in Gefängnis wandern müssen. Obwohl das, bei der grundlosen Zerstörung meschlicher Schicksale meiner Meinung ernsthaft angebracht wäre. Die Verantwortlichen, also die Befehlshabenden, sollten in diesem Fall ohne Bewährung ins Gefängnis gehen müssen.
Außerdem hoffe ich stark, dass die armen Menschen, denen gekündigt wurde, nun kräftig Schadensersatz zusteht.
Aber in Deutschland geht es ja leider nicht gerecht zu...
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