Kim Schneiders Blog - youngvisions.net

Forscher listen die 15 größten Probleme der Menschheit auf

13. Juli 2009 - von Kim - 1 Kommentar - Artikel kommentieren

Der Spiegel liefert einen Artikel über ein Forschungsergebnis, das so ziemlich jeder halbwegs gebildete Mensch hätte erzeugen können: Die 15 größten Probleme/Bedrohungen der Menschheit.

Massenvernichtungswaffen könnten unser Ende sein? Ach, wirklich? Terrorismus? Erderwärmung? Energiebedarf? Wow, ist mir alles neu...

Ich geh mich dann mal um die nächste Professur bewerben.

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1. Kommentar vom 15. Juli 2009 12:47:59

Lilly

Also was die Erderwärmung angeht: Ich hatte vor längerer Zeit einen Dokumentarfilm geschaut und die Hauptquelle des Klimawandels war und ist die Sonne selbst. Dazu geben die Meere und Ozeane Unmengen an CO2 mehr ab als die kleinen Autoabgase. Dass die Polkappen schmelzen ist eigentlich auch nichts Neues, worüber man so viel Unruhe stiften soll. Die Schmelzschwankungen begleiteten den schon immer da gewesenen Klimawandel. Wenn die menschliche Spezies gleich durch die Natur in Gefahr gerät, wird das, was als ein natürlicher, biologischer Vorgang bezeichnet wird gleich als Gefahr Nr. 1 verkündet und als \"schlecht\" abgestempelt. Es kommt nur sehr zu Gunsten der menschlichen Geldgier, wenn man mit Knut etwas verdienen kann. Der Mensch sollte sich vorsehen was er tut - das ist jedem bekannt, nur tut sich irgendwie kaum etwas. Die Politik scheint mit dem Thema überfordert zu sein (wenn man sie noch ernst nehmen kann)und dann kommen noch die tödlichen Duzend. Ist das Leben auf der Erde mindestens auf 20% dezimiert so werden die Massenkrankheiten kein Problem mehr darstellen. China macht es ganz vorbildlich mit dem Regulieren des Bevölkerungswachstums. Die 1-Kind-Politik ist nahe zu mit einer Kinderseuche vergleichbar, da Unmengen an Embryos vernichtet wurden. Dort ist ein Faktor dieser tödlichen Duzend noch nicht mal notwendig. Der Mensch greift gleich aktiv ein, nach dem Motto: Wenn ein Virus es nicht schafft, dann machen wir es selbst.
Und zum Punkt \"Organisierte Kriminalität\": Immerhin etwas, was organisiert ist. Das muss man den Kriminellen lassen, wenn man sie schon als solch eine überfordernde Bedrohung ansieht.
Im Großen und Ganzen finde ich es toll visuell erfassen zu können, was mich in nächster Zukunft eventuell bedrohen könnte, doch bringt es meinem Wohlbefinden herzlich wenig. Sterben muss jeder irgendwann. Klingt nach Fatalismus aber bisher konnte mir niemand das Gegenteil beweisen.

yv.net

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