FAZ-Redakteur beleidigt sogenannte Community
17. Juni 2009 - von Kim - 0 Kommentare - Artikel kommentieren
Ein völlig technikfremder Redakteur der FAZ beleidigt die Community.
Community im Schneckenhaus schimpft der beinahe nichts aussagende
Artikel und würdigt ein verfassungsfragwürdiges Gesetz als gelungene
Sache. Sowas Ekelhaftes habe ich noch nie bei der FAZ gelesen. Bisher
hielt ich nur die Netzwelt-Artikel beim Spiegel für Mist. Doch dieser
FAZ-Mensch schlägt dem Fass den Boden aus.
Wer dem Herren seine Meinung schreiben will, kann dies bei Xing tun, er hat dort ein Profil. Das dürfte eher ankommen als die zu erwartende Flut von Meckermails anseine Firmenadresse.
Ich finde den Versuch mehr als bizarr, ein Millionenpublikum samt einem Großteil der Heranwachsenden als Community in eine Ecke zu stellen. Wer diesen Begriff in dem Zusammenhang verwendet, stellt sich in eine Reihe mit Offline-Politikern wie Frau Zypries, die nicht mal weiß, was ein Browser ist.
Ergänzungen:
Dagegen hält ein super Artikel beim Handelsblatt, der die Fakten klipp und klar auf den Tisch bringt.
Außerdem möchte ich auf eine extrem verlogene Pressemitteilung der CDU deuten. Unglaublich, was uns da regiert.
Übrigens, die im Grundgesetz festgeschriebene Gewaltenteilung (Judikative, Legislative, Exekutive) wird damit unterwandert - nein, in Wort und Schrift de facto aufgehoben!
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