Parteischädliche Politiker tragen ein "Beck" im Namen
01. Oktober 2008 - von Kim - 0 Kommentare - Artikel kommentieren
Schon nach dem beachtlichen Fall Kurt Becks fragte ich mich, warum der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz weitermacht. Zwar bestätigten die Genossen vor Ort mit großer Mehrheit ihren Landeschef. Aber ist es das, was auch die Wähler wollen?
Noch viel schlimmer aber ist, dass Zwei-Liter-Beckstein als Ministerpräsident in Bayern am Ruder bleibt. Die öffentlich ausgetragene CSU-Führungsdebatte des zurückgetretenden Hubers finde ich dermaßen lächerlich, dass ich nicht weiß, ob ich lachen oder weinen soll! Ich würde wetten, dass allein Becksteins öffentliche Aussage zur Untergrabung harter Polizei und Aufklärungsarbeit den jetzigen Unterschied zwischen absoluter Mehrheit und Koalitionszwang ausmachen. Daher muss dieser meiner Meinung nach weltfremde 65jährige so schnell wie möglich in Rente!
Zu Beckstein möchte ich dann noch ein Wikipedia-Zitat anführen:
Am 21. November 2006 wurde er auf der Webseite der ARD-Tagesschau mit folgenden Worten zitiert: „Killer-Spiele' sollten in der Größenordnung von Kinderpornographie eingeordnet werden, damit es spürbare Strafen gibt.
Update (gleicher Tag):
Danke!
Update (02.10.2008):
Aber natürlich sind andere schuld! Bloß nicht an die eigene Nase fassen!
Herr Huber, Herr Beckstein - das ist armseelig!
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