Crysis durchgespielt - ein Fazit
02. Januar 2008 - von Kim - 0 Kommentare - Artikel kommentieren
Gestern Abend rang ich endlich das Mutterschiff der Aliens nieder, das meinen Flugzeugträger belagerte, und der Edelshooter aus der deutschen Entwickler-Schmiede Crytek zeigte mir den Abspann.
Zeit für ein Fazit.
Dass Crysis nicht ganz zimperlich in Sachen Hardware-Anforderungen ist, ist ja bereits bekannt. Unterm Strich konnte ich aber bis auf beim Finalschluss problemlos mit der bereits erwähnten Konfiguration sehr gut spielen.
Auf die Frage, ob sich der Kauf des Spiels denn gelohnt hätte, möchte ich mit voll und ganz antworten. Allein das regelmäßige Gänsehaut-Feeling und die vielen, sehr actionreichen Momente machen das Spiel für jeden Shooter-Liebhaber zu einem Genuss. Die Grafik ist atemberaubend, und ich werde das Spiel sicher noch einmal neu installieren, wenn ich einen (noch?) leistungsfähigeren Rechner mein Eigen nenne.
Insgesamt hätte ich lieber mehr gegen virtuelle Erdbewohner gekämpft als gegen die Aliens. Von Freunden hörte ich bereits, dass viele meinen, das Spielende käme sehr plötzlich. So überraschend fand ich es persönlich nicht, denn die Szenerie auf dem letztlich schrottreif ramponierten Träger schaukelt sich doch zu einem würdigen Finale hoch. Für meinen Geschmack ist allerdings die Gesamtspieldauer zu kurz, aber da kennen wir schlimmeres (z. B. der erste Teil von Call of Duty).
Nun habe ich meinen Actiondurst jedenfalls erstmal wieder gestillt.
Fröhliches, neues Jahr Euch allen!
Kommentare
- Noch kein Kommentar vorhanden. -
» Artikel kommentieren



