Beate Uhse im tiefsten Keller - Roland Berger gibt auf
26. Oktober 2007 - von Kim - 0 Kommentare - Artikel kommentieren
Die Talfahrt des Aktienkurses der Beate Uhse AG geht unvermindert weiter. Als der Kurs bei der 3-Euro-Grenze dümpelte, überlegte ich kurz, zu investieren, denn die bekannt-gefürchtete Agentur Roland Berger kam ins Unternehmen, um die Prozesse zu verbessern.
- Artikel des Finance-Magazins: Zickzackkurs in der Schmuddelecke (PDF)
Ein Glück habe ich nicht investiert, denn: Roland Berger hat offenbar aufgegeben, doch davon ist in den Medien nicht viel zu lesen, jedenfalls hat meine Google-Suche nichts ergeben. Als ich während meiner letzten Tage im Hause Beate Uhse nachfragte, was denn eigentlich inzwischen zustande gekommen sei, hieß nur, dass die schon wieder weg seien - man könne nichts machen. Oder so ähnlich.
Dazu passt der Aktienkurs, der seitdem um weitere 15% eingebrochen ist und diese Tage seinen neuesten Tiefpunkt bei 2,44 Euro erreichte. Ich hoffe sehr für meine lieben, ehemaligen Kollegen, dass sich mein Wechsel des Unternehmens nicht im Nachhinein als Absprung in allerletzter Minute herausstellt.
Kommentare
- Noch kein Kommentar vorhanden. -
» Artikel kommentieren
