Erkenntnisse um den Super-Audi
04. Februar 2008 - von Kim - 0 Kommentare - Artikel kommentieren
© Flickr-User Alessio aus Mailand, via Wikipedia
Der Audi RS6 Avant hat es vielen angetan. Mir auch, keine Frage.
Der Mega-Pampers-Bomber mit dem brutalen Biturbo findet auch Gefallen in einem Artikel auf Welt Online, wo mein alter Freund Christoph schaltet und waltet.
Dazu habe ich ein paar lustige Details aufgeschnappt. Beispielsweise bei der welt.de-Umfrage, ob denn so ein Auto in Zeiten des CO2-Blablas überhaupt noch seine Daseins-Berechtigung hat: 70% Zustimmung ergibt eine Umfrage auf welt.de. Darauf will ich doch glatt mit einem Bierkrug voll Super-Plus-Benzin anstoßen ;-)
Dabei will ich gern noch zwei Forenbeiträge der Welt.de-Leser zitieren. Der eine ist sarkastisch:
Im Grunde ist das OK. Wenn man unterstellt, dass die Neigung zur Raserei genetisch übertragbar ist, sind Familien-Rennkutschen sinnvoll. Mit einem tödlichen Unfall während einer Familien-Raserei wäre das Thema erledigt ;-)
(von Welt Online Foren-Benutzer Bürgerschreck)
Der andere Beitrag liefert eine interessante Technik-Kritik:
Dieses Auto zeigt zwar das Machbare bei Audi, aber es zeigt dass Audi immer noch hinter BMW und Mercedes ist.
Die Fahrleistungen der Konkurrenz sind gleich, und das bei 66 bzw. 73 PS weniger!
(ein anonymer Welt Online Foren-Benutzer)
Auf den ersten Blick sicher gut verglichen, aber: Vergleichen wir den BMW M5 Touring und ein Mercedes AMG E63 T-Modell mit dem Audi RS6 Avant stellen wir fest: Die haben beide kein Allrad. Der Audi ist ein Quattro. Und das schluckt nunmal Leistung. Und ich kann mir vorstellen, dass in der Pferdestärken-Größenordnung das eben den entsprechenden Unterschied macht. Davon abgesehen setzen aber BMW und Mercedes auf das wieder modern gewordene Hochdrehzahlkonzept, Audi nutzt ein Biturbo für den monströsen Zehnzylinder.
Andere Artikel über schnelle Autos:
Kommentare
- Noch kein Kommentar vorhanden. -
» Artikel kommentieren



