Autobörsen und das systematische Abfischen der Händler
08. Oktober 2007 - von Kim - 1 Kommentar - Artikel kommentieren
Der SPON berichtet heute über Online-Börsen und von professionell agierenden Händlern, die mittels speziell angesetzter Such-Software günstige Angebote vor allem privater Autoverkäufer absuchen. Gegen das systematische Vorgehen der Autohändler hat der private Interessent kaum eine Chance. Das ist wohl wahr. Zwar kann man sich die Software natürlich auch selbst kaufen, was sich ja unter Umständen durchaus finanziell lohnen kann. Oder man beauftragt mich mit der Entwicklung so einer Software.
Viel einfacher ist es doch aber beim Autokauf mit gesunder Skepsis dem Autohändler gegenüber aufzutreten und vor allem zu handeln. Verschiedene Automagazine, die ich im TV gesehen habe, berichten, dass vor allem derzeit Rabatte von gut und gern 20% und mehr möglich sind. Wer konkret ein Auto kaufen möchte, sollte sich einfach ein bisschen Zeit nehmen und nicht das erstbeste Angebot wahrnehmen. Autos sind nämlich genug auf dem Markt.
Ich weiß jetzt aber immer noch nicht, welches Auto ich mir holen soll...
Kommentare
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1. Kommentar vom 11. Oktober 2007 19:14:32
Malte A.
Ja - da kann ich nur zustimmen, nicht zu schnell zu schlagen. Wobei die A3 irgendwie derzeit echt teuer zu sein scheinen. :-(
