Morgens, 6.30 Uhr in Flensburg
10. April 2007 - von Kim - 0 Kommentare - Artikel kommentieren
Ich mag Flensburg, nicht nur, weil es der Inbegriff von "Norden" ist, sondern auch, weil es ein ruhiges Städtchen ist, genau das Richtige für einen Dorfjungen wie mich. Wie sehr verschlafen meine Fördestadt ist, merkt man, wenn man sich vor 7.00 Uhr auf die Strassen begibt. Auf meinem Fussweg zur Arbeit mitten durch die Innenstadt hatte genau ein Bäcker geöffnet, und das war der am ZOB.
Da mir gerade so viele Menschen während meines Marsches entgegen kamen, dass ich sie beinahe an zwei Händen abzählen konnte, ist das mit den Bäckern jedenfalls kein Wunder.
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