Kieler Verkehrsaufsichtsbehörde hört auf Bürger
31. März 2009 - von Kim - 1 Kommentar - Artikel kommentieren
Vor einigen Monaten schrieb ich dem Kieler Verkehrsaufsichtsamt eine Email. Darin äußerte ich den Vorschlag, meiner Meinung nach überflüssige Parkbeschränkungen in der Kieler Julius-Brecht-Straße zu entfernen.
Die dort eingerichtete, eingeschränkte Parkdauer diente sehr wahrscheinlich ehemals dort ansässigen Geschäften. Leider stehen diese heute fast alle leer. Laufkundschaft ist dort jedenfalls nicht zu erwarten.
Da auf dem betroffenen Parkstreifen also nur noch Anwohner und deren Besucher parken dürften, schrieb ich eine Email mit der Frage, ob man diese Einschränkung dort nicht entfernen könne. Ich erhielt daraufhin eine Antwort, dass man dieses Anliegen bei der jährlichen Stadtbegehung untersuchen würde.
Vor knapp einer Woche stellte ich dann fest, dass die überflüssigen Parkbeschränkungen tatsächlich entfernt wurden. Ob das nun durch mein Anliegen initiiert wurde, weiß ich zwar (noch) nicht, aber ich will mich diesbezüglich noch beim Amt erkundigen. Jedenfalls wäre das doch mal ein schönes Beispiel, dass es tatsächlich noch Beamte gibt, die dem Volke dienen. Immerhin sind es ja Staatdiener. Für mich ein Stück Freude im Taumel der Politikverdrossenheit.
Kommentare
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1. Kommentar vom 01. April 2009 07:07:56
silent
Wow, du solltest Regionalpolitiker werden - das klappt ja schon recht gut :-)



