Kim Schneiders Blog - youngvisions.net

Mein Ärgernis des Tages: Briefmarken aus dem Automaten

30. August 2007 - von Kim - 2 Kommentare - Artikel kommentieren

Heute Morgen, auf dem Weg zur Arbeit, kam ich an einem dieser Automaten vorbei, an dem man sich selbst individuelle Briefmarken drucken kann. Ich wollte einfach nur drei Briefmarken zu je 55 Cent kaufen. Zu diesem Zweck hatte ich ein Ein-Euro-Stück, zwei Zehn-Cent-Stücke und den Rest in kupfernen Kleingeld dabei - genau abgezählt.

Bei 1,63 Euro und zwei übrig gebliebenen Ein-Cent-Stücken erzählt mir der Automat doch dann tatsächlich: "Maximale Anzahl von 15 Geldstücken erreicht."

Verdammt! Und dann kam ich nicht auf die Idee, einfach zwei Kaufvorgänge an dem Automaten durchzuführen und gab mich vorerst mit zwei Briefmarken zufrieden... 

Kommentare

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1. Kommentar vom 31. August 2007 17:57:22

Malte A.

HAHA! HAHA!
Aber sowas hatte ich leider auch schon mal, bin extra mit meinem Kleingeld zum Briefmarken-Holen gegangen und war doch sehr verwundert, warum die Post zahlende Kunde so gegen den Kopf stößt. Tja, selbsts Schuld. Mich würde da auch die rechtliche Seite interessieren, vielleicht ist die Post eigentlich verpflichtet mehr Kleingeld zu zulassen?


2. Kommentar vom 09. September 2008 15:00:39

Andreas Heubach

Mit der Philatelie haben diese aber leider nichts mehr zu tun. Dennoch kommen die Briefmarken bei den Sammlern gut an!

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